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Marillenknödel gehören zu den berühmtesten Süßspeisen Österreichs und sind besonders in der Wachau während der Marillensaison ein kulinarisches Highlight. Reife, aromatische Marillen werden von einem lockeren Topfenteig umhüllt, schonend gegart und anschließend in goldbraunen Butterbröseln gewälzt. Mit etwas Puderzucker serviert schmecken sie nach Sommer und gehören zu den beliebtesten Mehlspeisen der Alpenküche.
1 Std.
Gesamtzeit
1Butter cremig rühren. Topfen, Ei, Salz und Mehl zugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
2Die Marillen waschen, vorsichtig aufschneiden und den Stein entfernen. Wer mag, ersetzt den Stein durch einen Würfelzucker.
3Den Teig in acht Portionen teilen und jeweils flach drücken. Je eine Marille vollständig mit dem Teig umhüllen und zu glatten Knödeln formen.
4Reichlich Wasser zum Sieden bringen. Die Knödel hineingeben und etwa 12 bis 15 Minuten gar ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen.
5Inzwischen Butter in einer Pfanne schmelzen. Semmelbrösel und Zucker hinzufügen und goldbraun rösten.
6Die gegarten Knödel mit einer Schaumkelle herausheben, gut abtropfen lassen und sofort in den Butterbröseln wenden.
7Mit Puderzucker bestäubt servieren.











