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Lebensfreude

3 Übungen für mehr Lebensfreude

28.5.2026

Es gibt Momente, in denen sich der Blick automatisch auf das richtet, was fehlt oder nicht gelungen ist. Doch unser Denken lässt sich beeinflussen und damit auch, wie wir den Alltag erleben. Diese drei einfachen Übungen zeigen, wie sich der Fokus Schritt für Schritt verschieben kann – hin zu mehr Lebensfreude

Grafik: Shutterstock.com

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Inhalt
  • 1. Der Dankesbrief
  • 2. Die Erinnerungsübung
  • 3. Der Blickwechsel

Inhalt

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1. Der Dankesbrief2. Die Erinnerungsübung3. Der Blickwechsel

1. Der Dankesbrief

Der Psychologe Martin Seligman hat die Wirkung des sogenannten Dankesbriefs untersucht: Dabei schreibt man einer Person, die einem wichtig ist, einen Brief – und bedankt sich für konkrete Dinge, die sie im eigenen Leben bewirkt hat.

Die Wirkung entsteht bereits beim Schreiben: Der Fokus richtet sich auf positive Erfahrungen und Beziehungen. Besonders intensiv wird die Übung, wenn der Brief anschließend persönlich übergeben und vorgelesen wird.

2. Die Erinnerungsübung

Unser Gedächtnis speichert negative Erlebnisse oft stärker als positive. Genau hier setzt diese Übung an. Nehmen Sie sich regelmäßig einen Moment Zeit und fragen Sie sich:

Was ist in letzter Zeit gut gelaufen? Wofür bin ich dankbar?

Das kann im Kopf geschehen oder als kurze Notiz im Tagebuch. Wichtig ist nicht die Länge, sondern die bewusste Hinwendung zum Positiven – etwa zur eigenen Gesundheit, zu einem sicheren Zuhause oder zu kleinen Alltagsmomenten, die gutgetan haben.

3. Der Blickwechsel

Negative Gedanken wie „Ich kann das nicht“ oder „Ich schaffe das nicht“ können sich schnell verfestigen. In solchen Momenten hilft ein innerer Perspektivwechsel: Stellen Sie sich eine Person vor, die Sie sehr geschätzt und ermutigt hat – vielleicht eine Großmutter, ein Lehrer oder eine Freundin.

Was würde diese Person Ihnen sagen?

Was würde sie Ihnen zutrauen?

Dieser gedankliche Wechsel verändert oft die innere Bewertung einer Situation – und damit auch das Gefühl von Selbstwirksamkeit.

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