Weltweit stellen Ärzte die positiven Effekte des Meditierens fest; vielfach wird Meditation deshalb bereits therapeutisch eingesetzt. Studien zeigen, dass sie regelmäßiges angwandt sogar die Struktur des Gehirns beeinflusst:
- Täglich 25 Minuten Meditation führen nach etwa acht Wochen zu einer Zunahme grauer Hirnmasse im Hippocampus. Dieser Bereich spielt eine wichtige Rolle für Gedächtnis, Lernen und Emotionen.
- Gleichzeitig sinkt die Ausschüttung von Stresshormonen wie Kortisol. Dieses Hormon steht im Zusammenhang mit der Belastung von Nervenzellen.


